Herzlich willkommen am WSG Rheinstetten

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Impressionen vom "Schaufenster WSG" am 27.2.2019

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„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“

Die Kursstufe 1 des WSG auf Goethes Spuren in Weimar

Dem großen Dichterfürsten Goethe und seinem weltbekannten Theaterstück „Faust“ im Klassenzimmer ganz nahe zu kommen, ist nicht immer einfach. Aus diesem Grund haben sich 46 Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums Rheinstetten mit ihren DeutschlehrerInnen Monika Brandl, Roland Friedrich und Christian Hurle am letzten Wochenende auf eine dreitägige Studienreise nach Weimar gemacht, um in der Stadt der deutschen Klassik Goethe in seinem privaten, politischen und künstlerischen Leben und Wirken zu begegnen. Bei einem Stadtrundgang lernten die Schülerinnen und Schüler zunächst die Menschen kennen, die in Goethes Weimarer Zeit sein Leben prägten: seine politischen Gönner und Förderer, seine Freunde im literarischen und philosophischen Diskurs, seine Musen und Geliebten. In Goethes Wohnhaus wurde in den repräsentativen Räumen seine Liebe zur Antike, zur bildenden Kunst und zur Musik spürbar und sein abgeschottetes Atelier zeugte von seinem Wissensdurst, Forscherdrang und seiner Schaffenskraft. Eine Führung durch das Goethe-Nationalmuseum skizzierte ihn in seinem politischen Wirken und präsentierte ihn als einen machtbewussten und geschickten Marketing-Strategen, der schon zu Lebzeiten an seinem Mythos formte. Im idyllisch gelegenen Gartenhaus an der Ilm zeigte sich eher der private und naturverbundene Goethe, der gerne im Mondschein im Fluss badete und dem Zauber des Mondlichts sowohl in Kreidezeichnungen als auch in seinen berühmten Mond-Gedichten huldigte. Der Besuch einer Faust-Inszenierung im Deutschen Nationaltheater unter der Regie von Hasko Weber regte die Schülerinnen und Schüler zu kontroversen Diskussionen an über dessen Interpretation der Faust-Figur, die Schauspielerleistung und das Bühnenbild.

Dass der Mensch, wie Mephisto urteilt, obwohl vernunftbegabt, „tierischer als jedes Tier“ sein kann, wurde im abschließenden Besuch der Gedenkstätte Buchenwald erfahrbar. Der dort erhaltene Stamm der so genannten Goethe-Eiche, die für die Gefangenen des Konzentrationslagers ein Symbol der Hoffnung auf eine andere, eine humane Gesellschaft war, führt deutlich vor Augen, dass „zwischen uns und Weimar Buchenwald [liegt]“ (Richard Alewyn), und zeigt, welche Verantwortung wir für die Verwirklichung einer humanen Gesellschaft in unserer Gegenwart tragen.

 

Kommt und seht Tom Sawyer!

„Kommt und seht Tom Sawyer“ hallte es in der letzten Woche an drei Tagen durch die jeweils voll besetzte Aula des Schulzentrums Rheinstetten. Dort brachten die SechstklässlerInnen des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums mit großem Schwung ihr diesjähriges Musical auf die Bühne. Mit Tom und Huck, den beiden wilden und mutigen Protagonisten, erlebten die Zuschauer aufregende Abenteuer und lernten wichtige Lektionen fürs Leben. Zum Beispiel, wie man es schafft, sich einer unliebsamen Strafe – das Streichen eines meterlangen Gartenzauns - zu entledigen und dabei noch gute Geschäfte zu machen, wie man einen Kuss der heimlich Angebeteten erhascht oder wie man den Weg aus einer riesigen Höhle findet und gleichzeitig gefährliche Verbrecher zur Strecke bringt. Dass die Erwachsenen mit ihren strengen und engen Vorstellungen vom richtigen Leben dabei ihr Fett abbekommen und die Kinder in ihrer Unbekümmertheit und Lebenslust den Sieg davontragen, machte den Darstellerinnen und Darstellern ganz besonders Spaß. Die 82 Schülerinnen und Schüler der drei sechsten Klassen überzeugten durch große Spielfreude, kraftvollen Chorgesang und beeindruckende solistische Gesangsleistungen. Seit den Herbstferien hatten sie im Musikunterricht mit Anja Daecke-Mumm und Heidi Ihle-Scheffler die Songs einstudiert und in zwei Projektblöcken das Stück unter der Regie von Monika Brandl und Roland Friedrich einstudiert und unter der Leitung von Henning Prox das Bühnenbild gestaltet. In dieser intensiven Zeit erlebten die Schülerinnen und Schüler, wie viel Einsatz, Konzentration und Teamarbeit es erfordert, ein so großes Stück auf die Bühne zu bringen, und wie wichtig es ist, dass jeder seine Aufgabe ernst nimmt, so dass sich alle aufeinander verlassen können. Und mit dem letzten Ton des großen Final-Song „Das war’s dann Leute“ war allen im Zuschauerraum und auf der Bühne klar:

Singen und Theaterspielen sind einfach ein Riesenspaß!

Robotik-AG präsentiert ihr Können in der Spar- und Kreditbank

Am Montag, den 28.01.2019 durften die Schülerinnen und Schüler unserer Robotik-AG Herrn Schuppiser und sein Team in der Spar- und Kreditbank Rheinstetten besuchen. Anlass war eine großzügige Spende in Höhe von 3000,- Euro , die der Förderung von Bildung und konkret der Lego-Robotik AG zugutekommen soll. Zwölf bestgelaunte Schüler, Herr Six, der die AG leitet, und die Schulleitung des WSG machten sich auf, um der Bank zu zeigen, was sich alles mit Lego, Programmierung und Grips anstellen lässt.  Sie trafen auf ein sehr interessiertes Publikum der Bank, das durch Fragen erstaunliches Fachwissen bewies. Auch die Verköstigung kam bei den Schülern gut an.

Die Spende wird für weitere Ausstattung, Arbeitsmaterialien sowie Startgebühren bei Wettbewerben verwendet, bei denen sich die jungen Tüftler in verschiedenen Disziplinen messen können. Im Dezember hatte die Gruppe beim Regionalwettbewerb in Baden-Baden den ersten Platz in der Kategorie Teamwork erzielt (vgl. Rheinstetten aktuell Nr.51/52 vom 20. Dezember 2018). Daneben sollen Sitzmöbel für der Aula angeschafft werden, welche allen Schülerinnen und Schülern zugute kommen.

Wir danken der Spar- und Kreditbank und Herrn Schuppiser sehr herzlich und kommen gerne nächstes Jahr wieder, um unsere neuesten Roboter vorzustellen.

Teilnahme an Leichtathletik Sparkassencup

Am 29.1.19 wurde in der DM-Arena gelaufen, gesprintet und gesprungen. Diesmal trat das WSG mit einer großen Delegation an: Henriette Kunjas, Alina Osmanovic, Julia Schneider, Finja Strauß, Clara Wöstmann, Valentin Irrek, Vincent Monecke, Isabelle Deinzer, Paulina Götz, Nora Klietmann, Lisa Nold, Romy Pötsch, Linus Bilkenroth, Marco Grimm, Jakob Häfner, Niclas Perry, Ariane Baar, Marlen Lutz, Jannis Burkart und Tim Wagner aus den Klassen 5-7 kämpften gegen ihre Gegner aus den anderen Schulen des Land- und Stadtkreises Karlsruhe und schlugen sich achtbar.

Unter Bedingungen wie bei den Profis, die ein paar Tage später dort am Start sind, konnten unsere Schülerinnen und Schüler tolle Leistungen im 50m-Sprint, Hoch- und Weitsprung und abschließenden 600m und 800m Läufen abrufen.

Ein großer Dank geht an die Teilnehmer, die für unsere Schule antraten, es war toll!

Robin Cotic

Bundeswettbewerb der Schulen - Kreiseinzelfinale Judo

Am Mittwoch, den 21.11.2018 trafen sich insgesamt 85 Jungen und Mädchen, um an „Jugend trainiert für Olympia“ auf Kreisebene teil zu nehmen. Das Turnier fand im Budoclub Karlsruhe, Alte Reitsporthalle statt. Das Wiegen begann um 9.00 Uhr.

Für das WSG Rheinstetten traten in der U12 Mareike Munkelt (Klasse 6c) und Marvin Munkelt (Klasse 6c) an.

In der Gewichtsklasse bis 44 kg hatte Mareike drei Gegnerinnen. Sie konnte alle Kämpfe souverän für sich entscheiden und erreichte somit den 1. Platz.

Marvin startete in der Gewichtsklasse bis 46 kg. Er hatte ebenfalls drei Gegner. Marvin musste lediglich einen Kampf verloren geben und erreichte somit den 2. Platz.

Wir gratulieren recht herzlich!

WSG belegt ersten Platz im First-Lego-League Wettbewerb

Die Robotik AG, welche am WSG durch Herrn Oliver Six geleitet wird, nahm dieses Jahr erneut am First-Lego-League Regionalwettbewerb in Baden-Baden, welcher am Samstag, 01.12.18 stattfand, teil. Der Wettbewerb soll Kinder und Jugendliche spielerisch an Wissenschaft und Technologie heranzuführen. Jedes Jahr findet der Wettbewerb unter einem anderen Hauptmotto statt. In diesem Jahr drehten sich die die Aufgaben rund um das Thema Weltraum.

Die beiden angetretenen  FLL-Teams des WSG mussten in den vier Teildisziplinen Teamwork, Roboterdesign, Forschung und Robotergame antreten und wurden von Professoren der Hochschule Mannheim und Offenburg bewertet.

Im Bereich der Forschung sollten sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr mit einem sozialen oder physikalischen Problem beschäftigen, welches auftritt, wenn man für eine bestimmte Zeit im Weltraum lebt. Eine unserer Gruppen beschäftigte sich hierbei mit der Frage, wie sich Astronauten eigentlich waschen und worauf bei der täglichen Hygiene auf einer Raumstation geachtet werden muss. Die zweite Gruppe nahm sich dem Thema Einsamkeit im Weltall an. Ihr Ziel war es, mit Hilfe einer VR-Brille die Familie in die ISS holen, damit Alexander Gerst an Weihnachten sein Wohnzimmer mit Familie sehen kann.

In der Kategorie Teamwork siegte das WSG und belegte den ersten Platz. Hierbei ging es grundsätzlich darum miteinander eine bis dahin unbekannte Aufgabe zu lösen. Die Schüler taten sich durch gute Abstimmungen hervor und trafen durchweg demokratische Entscheidungen. Das WSG überzeugte die Jury in dieser Kategorie auf ganzer Linie.

In der Kategorie Robotergame traten insgesamt 12 Teams an, hier reichte es leider nicht zum Einzug ins Viertelfinale. Insgesamt teilten sich hier die beiden Teams punktgleich den 10. Platz.

Das WSG gratuliert ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Mit dem WSG in die Steinzeit

Mitte November wurde am WSG die Steinzeit lebendig. Mit Unterstützung von Museumspädagogen aus Blaubeuren bekamen alle 6. Klassen einen ganzen Vormittag praktischen Geschichtsunterricht. Neben einer Einführung in das Leben der Menschen in der Steinzeit hatten die Schülerinnen und Schüler dabei die Möglichkeit sich im Speerwerfen zu üben und mit Feuersteinen selbst ein steinzeitliches Messer herzustellen. So wurde Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar.

Neuer Schulsanitätsdienst für den Notfall bestens ausgestattet

Seit diesem Schuljahr ist das WSG um eine AG reicher. Der Schulsanitätsdienst wurde von Frau Marz, die bereits im letzten Jahr das 10er Projekt „Erste Hilfe“ betreute, ins Leben gerufen.

 

„Es gibt, wie auch im normalen Rettungsdienst einen Dienstplan für die Woche, sodass jeden Tag zwei Schulsanitäter in Bereitschaft sind, um die Rundumversorgung zu garantieren“, so die betreuende Lehrerin. Sollte ein Schüler Hilfe benötigen, wird der Sanitätsdienst von Frau Mahler angefordert und kann aktiv werden. In der Pause sind die Diensthabenden direkt in der Ambulanz anzutreffen.
Am Montag, den 5.11., kam es zur Freude der Mitglieder während der AG-Stunde zu einer feierlichen Übergabe. Ein Sanitätsrucksack ist nun teil der Ausstattung des Sanitätsdienst. Diesen überreichte Sabine Raupp, die Schulkoordinatorin und Vertreterin des DRK Kreisverbandes Karlsruhe e.V. . Er wurde gesponsert von der Barmer GEK.

Ebenfalls in den Bestand der AG kam dank einer Spende des DRK Neuburgweier eine kleine, mobile Rettungstasche mit verschiedenen Utensilien, welche von Tom Reger übergeben wurde.

Die Mitglieder freuten sich sehr über diese Geschenke und auch Frau Marz, bemerkte, dass dies „überaus wichtige Spenden für die Funktionsfähigkeit der AG sind“.

Das WSG bedankt sich im Namen seiner Schülerinnen und Schüler ganz herzlich!

Besuch beim Oberbürgermeister

Die Klasse 8B des WSG hatte, gemeinsam mit Frau Steinbach, am Mittwoch, den 10.01.2018 die Möglichkeit, Oberbürgermeister Schrempp im Rathaus zu besuchen, welcher geduldig alle Fragen beantwortet und uns einen Einblick in sein Leben gegeben hat. Das war definitiv eine äußerst informative Erfahrung und wir sind dankbar dafür, dass er uns seine Zeit gewidmet hat und natürlich auch für Frau Steinbach, die das ganze arrangiert hatte.

Nergis Yildiz, Klasse 8B

„Opfern wird ihre Würde zurückgegeben“

Mahnmal-Projekt zu Euthanasie mit Enthüllung gekrönt / OB: Wichtiges Signal gerade in heutiger Zeit

Ein Mahnmal zum Gedenken an die Rheinstettener Opfer der Euthanasie im Nationalsozialismus wurde am vergangenen Samstag, dem nationalen Gedenktag, in Mörsch beim alten Rathaus enthüllt. Das gerade wegen seiner Schlichtheit beeindruckende Mahnmal aus Rosteisen trägt die Namen der 15 bekannten Menschen aus Rheinstetten, die der Euthanasie (aus dem Griechischen: guter Tod) zum Opfer gefallen sind, die meisten von ihnen wurden in der Tötungsanstalt Grafeneck ermordet, in der sich heute eine Gedenkstätte befindet. Eine Tafel macht auf ihre Geschichte aufmerksam und 15 kleine Figuren – von einem Kunstprojekt in Grafeneck – symbolisieren in einer Öffnung liegend die Toten.

 

In einer Feierstunde wurde das Projekt, getragen von neun Schülerinnen der letztjährigen 10. Klasse des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums (WSG) Rheinstetten in Zusammenarbeit mit ihrem Lehrer Christoph Lembach und Stadtarchivarin Annelie Lauber als Initiatorin, vorgestellt. „Die Feierstunde ist eher ein Gedenken an ein schwieriges Kapitel auch der Rheinstettener Geschichte und das Geschehene macht sprachlos“, sagte Oberbürgermeister Sebastian Schrempp. „Den Opfern aus unserer Stadt wird ein Name und ein Gesicht, vor allem aber ihre Würde zurückgegeben“, so der OB, der insbesondere den Schülerinnen „für ihren Mut, zu hinterfragen, zu erzählen und zu mahnen“ dankte. Gerade in einer Zeit, in der wieder mehr Intoleranz anderen gegenüber zu spüren sei, sei das Projekt ein wichtiges Zeichen.

 

Aus Grafeneck war der in der Erinnerungsarbeit engagierte Daniel Hildwein gekommen, der betonte, dass „die Gruppe der betroffenen Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung lange Zeit nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit“ stand. Menschenverachtend waren sie als „minderwertig, Ballastexistenzen, lebensunwert“ eingestuft worden. Alle waren zuvor schon in Einrichtungen wie Heil- und Pflegeanstalten untergebracht und einfach zu teuer. Grafeneck war die erste Massenvernichtungsanstalt der Nazis. Im Dezember 1940 wurde dort „mangels Masse“ geschlossen, aber das Morden ging weiter, etwa in Hadamar, wo auch zwei Rheinstettener umkamen. Hildwein betonte, dass es „auch heute noch rechtsextremes Denken gegen Ausländer, Behinderte, Homosexuelle und andere Gruppen“ gebe. Die Bedeutung eines Mahnmals sei enorm, denn „die Geschichte an sich lehrt nichts, nur wer lernen will, lernt auch daraus“. Seit 2016 hatten sich die Schülerinnen mit Nachforschungen befasst, nachdem Annelie Lauber - sie war schon Jahre auf Spurensuche und teils bei Heimatforscher Heinrich Ell fündig geworden – das Projekt ans WSG herangetragen hatte. Unter anderem wurden in vielen Gesprächen mit Verwandten, von denen einige auch bei der Feierstunde dabei waren, Erinnerungen geweckt. „Wir haben vorher nichts gewusst. Uns allen ist aber klar geworden, wie wichtig das Thema ist und es nicht vergessen werden darf“, sagten stellvertretend die Schülerinnen Ida Hanemann und Hannah Jedlitschky. Und: „Wir sind stolz auf das Mahnmal und wollen Menschen animieren, es sich anzuschauen.“ Zur Enthüllung gingen die Menschen vors Rathaus, wo die Schülerinnen die schwarze Verhüllung wegzogen. Im Anschluss wurden im Rathaus große Tafeln mit den Biografien der Opfer aufgestellt, die ebenso in einer begleitenden Broschüre, die es unter anderem im Stadtarchiv gibt, zum Mahnmal und dem Projekt zu finden sind.

Vom 3. Februar bis zum 1. März wird die Ausstellung im 1. OG des Zentrums Rösselsbrünnle gezeigt. Das Begleitheft liegt in der Ausstellung aus. (m.f.G.d.BNN)

Sei ein HELD

Am Samstag, 27. Januar, wurde am WSG von 08:30 Uhr bis 14:30 Uhr der erste Teil eines Erste Hilfe Kurses durchgeführt. Dieser findet im Rahmen des diesjährigen Projektangebots für die  Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 in Kooperation mit dem DRK Karlsruhe statt.

 

An diesem Vormittag wurden grundlegende Inhalte wie das Kennenlernen des Erste Hilfe Materials, das Anlegen von Verbänden am Körper sowie das Verhalten des Ersthelfers bei verschiedenen Verletzungen vermittelt.

Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass Erste Hilfe ganz einfach ist. Im Notfall sollte sich jeder wie ein Held verhalten, denn hinter den einzelnen Buchstaben verstecken sich wichtige Informationen: man sollte Hilfe rufen (H), die betroffene Person ermutigen (E), lebenswichtige (L) Funktionen kontrollieren und je nach Verletzung eine Decke (D) bereithalten um den Wärmeerhalt zu gewährleisten.

 

Der zweite Teil des Erste Hilfe Kurses findet am 24.02. statt und baut auf den ersten Teil auf.

Ziel dieses Projektes ist es, am Ende des Schuljahres einen Schulsanitätsdienst am Walahfrid-Strabo-Gymnasium zu installieren.

Musical- Das Gespenst von Canterville

Eine ehemals reiche, englische Adelsfamilie ist pleite und muss deshalb ihr Schloss an Kulturbanausen aus Amerika verkaufen. Wie es sich für ein richtiges englisches Schloss jedoch gehört, wohnt dort auch ein Gespenst, Sir Simon, das selbstverständlich im Schloss bleibt und in den Besitz der Amerikaner übergeht.

In guter Gespenstermanier spukt es auch bei den neuen Besitzern weiter und holt sich dafür, nachdem sein Spuk bei den Amerikanern nicht den gewünschten Effekt erzielt, Unterstützung beim Gespensterkongress…

Johannes Matthias Michel hat Oscar Wildes Erzählung in ein Musical mit furioser Musikalität, hitverdächtigen Ohrwürmern und pointierten Dialogen umgesetzt.  Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen des WSG beweisen in diesem klassenübergreifenden Projekt ihre Energie und ihre Freude am Theaterspielen.

Freuen Sie sich auf einen gruseligen und abwechslungsreichen Abend!

Die Klassenstufe 6 des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums lädt herzlich zu den Aufführungen am Dienstag, 6. Februar und Donnerstag, 8. Februar jeweils um 19 Uhr in der Aula des Schulzentrums ein. Der Eintritt ist frei

Vive la Freundschaft

Die Klasse 6 b feierte den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, der sich am Montag, 22.01.2018, zum 55. Mal jährte. In den französischen Nationalfarben gekleidet verkauften die Sechstklässler in der großen Pause frisch gezauberte Waffeln - auch diese waren auf Wunsch in "bleu-blanc-rouge" erhältlich. 

Den sogenannten Élysée-Vertrag unterzeichneten 1963 der Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast.

Besuch des Bundesverfassungsgerichts

Am 12. Januar besuchte der vierstündige Gemeinschaftskundekurs der 12. Klasse das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Nach der strengen Einlasskontrolle durch die Bundespolizei wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Dr. Kriewald in Empfang genommen. Während der informativen Führung lernten die Gymnasiasten neben Fakten zu den Besonderheiten des Gebäudes vieles über die Aufgaben, Funktionen und die Organisation des obersten Gerichtes kennen. Auch der bekannte Sitzungssaal, in dem öffentliche Verhandlungen stattfinden, wurde besichtigt. Die Führung fand ihren Abschluss in der Ausstellung zum Thema Geschichte des Verfassungsgerichts.

Besonders freuten sich die Schülerinnen und Schüler über das Grundgesetz im Miniaturformat, welches sie am Ende des Vormittags geschenkt bekamen und das sie nun gut im Unterricht verwenden können.

Politik AG gewinnt mit ihrem Film den Hauptpreis

 

(C) Das Bild wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung freundlicherweise zur Verfügung gestellt

Die Politik AG des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums hat sich mit ihrer Dokumentation über die Fleischproduktion beim Bundeswettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten gegen 700 Mitbewerber durchgesetzt und einen von drei Hauptpreisen gewonnen. Übergeben wurde der Preise am letzten Mittwoch durch den Wettbewerbsleiter der Bundeszentrale, Hans Georg Lambertz, der sich dafür extra auf den Weg aus Bonn nach Rheinstetten gemacht hatte, um der Politik AG den Preis persönlich zu überreichen.

In ihrem Sechs-Minuten-Film „Wie kommt die Sau in die Wurst?“ haben die neun Schülerinnen und Schüler der AG den Weg eines Wiener Würstchens zurück bis zum Bauernhof verfolgt. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler beeindruckende Einblicke in die Produktion des Massenprodukts Wienerle, egal ob im Fleischwerk hier vor Ort oder in einem der größten Schlachthöfe in Baden-Württemberg in Crailsheim. Nicht weniger eindrücklich war es zu sehen, wie die Schweine bei einem konventionellen Bauern in der Nähe von Crailsheim gehalten werden.

Aus diesen zeitaufwendigen Recherchen entstand dann der nun mit dem Hauptpreis prämierte Film, der sich am Ende direkt an den Verbraucher wendet und diesen zu einem bewussteren Umgang mit seinem Fleischkonsum auffordert.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern freuten sich aber auch die beiden betreuenden Lehrkräfte Melanie Glasser und Christoph Lembach sowie die Schulleitung über die Auszeichnung. Dabei ist diese nicht die erste, welche die Schülerinnen und Schüler des WSG erhalten haben. Bereits im Vorjahr durften sie sich über einen Geldpreis freuen.

Die seit dem Jahr 2010 bestehende Politik AG hat sich neben der wiederholten Teilnahme an Politikwettbewerben zum Ziel gesetzt die Schülerschaft des WSG über die Politik in der Gemeinde zu informieren. Auf Themen wie die Schulhaussanierung, das Leben der Flüchtlinge in Rheinstetten sowie Wahlen wurden durch wiederholte Schulveranstaltungen in den letzten Jahren aufmerksam gemacht.

Den mit der Auszeichnung verbundenen

Geldpreis in Höhe von € 1500,- wollen die Schülerinnen und Schüler für eine kurze politisch-historische Studienfahrt nutzen.

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Der Vertretungsplan ist online

Unter diesem link kann ab sofort der aktuelle Vertretungsplan aufgerufen werden.

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